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| Hochschulnews

Zweites „Frühstück mit dem Landrat bei der FHM“ setzt Impulse für Zukunftsthemen

Nach dem erfolgreichen Auftakt im März wird das neue Gesprächsformat „Frühstück mit dem Landrat bei der FHM“ fortgesetzt. Erneut trafen sich Landrat Dr. Martin Kistler, Vertreter der regionalen Wirtschaft sowie die Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Waldshut, um zentrale Zukunftsthemen des Landkreises zu diskutieren und die regionale Vernetzung weiter zu stärken.

v.l. Antonette Indlekofer-Murzynski (Organisatorische Leitung FHM Waldshut),Ben Klinger (Site Mangager Huntsmann GmbH & Co. KG), Michael Knoblauch (Geschäftsführer Systemhaus Knoblauch GmbH), Stephan Tröndle (Inhaber Tröndle Haustechnik GmbH), Prof. Dr. Christopher Grieben (Wissenschaftliche Leitung FHM Waldshut), Dr. Martin Kistler (Landrat Landkreis Waldshut), Joachim M. Ebi (Geschäftsführer DELTA COMPONENTS GmbH), Ulrich Lienhard (Spedition Spitznadel), Mark Gruoner (Inhaber Gruoner Technik), Julia Englert (Projektmanagerin Gruoner Technik), Lucia Leal (Wirtschaftsförderin Landkreis Waldshut)

Das zweite Treffen fand erneut in der modernen Atmosphäre der FHM an der Bismarckstraße statt. Ziel des Formats bleibt es, im kleinen, persönlichen Rahmen aktuelle Herausforderungen zu besprechen, Bedarfe zu identifizieren und Potenziale enger Kooperation auszuloten.

„Der direkte Austausch zwischen Verwaltung, Hochschule und Unternehmen ist für die regionale Entwicklung unverzichtbar“, betonte Landrat Dr. Martin Kistler. „Nur wenn wir die Bedarfe der Wirtschaft kennen und gezielt darauf reagieren, können wir die Standortqualität im Landkreis weiter verbessern.“

Vonseiten der FHM nahm erneut Prof. Dr. Christopher Grieben teil. Er unterstrich die Bedeutung praxisnaher Kooperationen: „Unsere Hochschule versteht sich als Partner der regionalen Wirtschaft. Durch den regelmäßigen Dialog lassen sich Projekte entwickeln, die den konkreten Anforderungen der Unternehmen entsprechen und die Entwicklung des Landkreises fördern.“

Im Fokus des zweiten Treffens standen insbesondere: 

Weiterentwicklung der Verkehrs- und Infrastrukturmaßnahmen im Landkreis, anhaltender Fachkräftemangel als Ausgangspunkt für regionale Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wie beispielsweise die Idee eines regionalen Gründerzentrums, Sichtbarkeit des Landkreises als Wirtschaftsstandort, Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen, Möglichkeiten gemeinsamer Projekte zwischen Unternehmen, Landkreis und Hochschule. 

Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass das Format einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Region leistet. Besonders die offene Gesprächskultur und die direkte Verbindung von Theorie und Praxis durch die Einbindung der Hochschule wurden positiv hervorgehoben.

Um weiterhin eine breite Branchenvielfalt sicherzustellen, bleibt die Teilnahme auf sechs Unternehmen pro Treffen begrenzt. Interessierte Unternehmen aus dem Landkreis Waldshut können sich für kommende Termine bei der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes bewerben: wirtschaft@@landkreis-waldshut..de

Das „Frühstück mit dem Landrat bei der FHM“ wird auch im kommenden Jahr fortgeführt.

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