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| Hochschulnews

FHM Bamberg feiert erstmals Absolventinnen und Absolventen der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie

Mit zwei feierlichen Veranstaltungen hat die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bamberg im Frühjahr 2026 ihre Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie verabschiedet. Erstmals fanden die Zeugnisübergaben in diesem Rahmen am Standort Bamberg statt.

Den Auftakt bildete die Verabschiedung der berufsbegleitenden Studiengänge Ergotherapie und Physiotherapie. Gemeinsam mit Martin Hardt, Geschäftsführer der Saludis Gruppe – Zentrum für rehabilitative Medizin in Bamberg –, sowie dem wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Konstantin Karanikas wurden die Absolvierenden geehrt. In seiner Ansprache betonte Hardt die hohe gesellschaftliche Relevanz therapeutischer Berufe und unterstützte die Studierenden während ihres Studiums unter anderem durch Stipendien.

Jetzt folgte die feierliche Verabschiedung der dualen Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie am Campus Bamberg. Rund 100 Gäste feierten gemeinsam mit Professorinnen und Professoren sowie ihren Angehörigen den erfolgreichen Studienabschluss.

Erstmals schlossen dabei auch Studierende ab, die im Rahmen der Kooperation mit den Bamberger Akademien ausgebildet wurden. Das Kooperationsmodell zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von akademischem Know-how sowie fachlichen und praktischen Grundlagen aus. Für herausragende Leistungen wurde der Absolvent der Bamberger Akademien Linus Kümmel von Prof. Dr. Konstantin Karanikas (Studiengangsleiter Physiotherapie und Ergotherapie) ausgezeichnet.

Prof. Dr. Michael Kunz (Präventionsmanagement & Gesundheitsförderung) hob in seiner Ansprache die ausgezeichneten Zukunftsperspektiven in den therapeutischen Berufsfeldern hervor. Der steigende Bedarf an qualifizierten Fachkräften eröffne vielfältige Chancen in unterschiedlichen Spezialisierungen. Er ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, ihre Kompetenzen engagiert in die berufliche Praxis einzubringen.

Auch Prof. Dr. Hricova (Logopädie) betonte die besondere Rolle therapeutischer Berufe in einer sich wandelnden Gesellschaft. Therapie bedeute stets auch Veränderung – sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Therapeutinnen und Therapeuten. Akademisch ausgebildete Fachkräfte seien in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen, kritisch zu reflektieren und neue Impulse zu setzen. Sie ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, ihr Wissen, ihren Enthusiasmus und ihre Ideen aktiv in die Weiterentwicklung der therapeutischen Versorgung einzubringen.

Mit den erfolgreichen Abschlussjahrgängen setzen die FHM Bamberg und ihre Kooperationspartner ein deutliches Zeichen für die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie für die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit. Die Hochschule wünscht allen Absolventinnen und Absolventen einen erfolgreichen Start in ihre berufliche Zukunft.

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